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Red Bull Roller Coaster 2019

Zum zweiten Mal ging es in München beim Red Bull Roller Coaster im großen Stil bergab und am Ende nochmal rund – aber alles der Reihe nach. Erneut haben Oli Buergin und Schützi eine gigantische Skateboard Achterbahn in den Olympiapark gebaut, diesmal noch besser als letztes Jahr. Auch die Zuschauerkulisse und das Wetter waren besser als letztes Jahr. Leider fehlten einige der ganz großen Namen. Dem Spektakel tat das keinen Abbruch. Es war ein fröhliches Herumschanzen. Den in der Zieleinfahrt stehenden Looping versuchten jedoch nur Wenige. Lediglich Alex Hallford drehte dort entspannt eine Runde und zum Abschluss ließ es sich auch Oli Buergin nicht nehmen, seine Kreation noch zu meistern. Definitiv Trick des Wochenendes. Ach ja, am Ende hat wieder Jake Ilardi gewonnen, der damit wohl sowas ist, wie der Nyjah Huston des Rollercoaster skatens? Aber vielleicht kann man nachträglich auch einfach Oli noch den ersten Platz geben…

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Extreme Sports Photography

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Chris Haslam

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Jordyn Barratt

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Alex Midler – Kickflip Frontboard

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Alex Hallford – Melon Grab

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Jake Ilardi – Frontside Smithgrind

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Tyler Edtmaier –

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Jake Ilardi – Frontside Tailslide

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Alex Hallford – Iceplant

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Jake Ilardi – Indy Nosebone

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Alex Midler – Frontisde Feeble

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Tyler Edtmaier

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Catherine Marquis

Ergebnisse:

Men:

1. Jake Ilardi

2. Alex Midler

3. Jaime Mateau

–––

4. Alex Sorgente

5. Danny Leon

6. Tyler Edtmayer

7. Alex Hallford

8. Roope Tonteri


Women:

1. Alana Smith

2. Jordyn Barratt

3. Catherine Marquis

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